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KOL – Kulturlandschaft Osnabrücker Land

Wir sind Grundstückseigentümer und Grundstücksnutzer, die die Rechte des Eigentums wahren und sichern wollen, Interessenverbände der Forst- und Landwirtschaft und die vor- und nachgelagerten Bereiche der Forst- und Landwirtschaft (z.B. Sägewerke, Forstdienstleister etc. )

Die Veranlassung der Vereinsgründung war unter anderem die nationale Biodiversitätsstrategie (NBS), die eine 5 % bis 10% Ausweisung von Schutzgebieten im gesamten Wald vorsieht – unabhängig von der Eigentümerstruktur und Zustimmung, die Idee der Umwandlung von FFH-Gebieten in Naturschutzgebiete und Nachhaltige Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Waldnutzern (Downhillfahrer, Sportler, Hundehalter, etc. ).

Unsere Vorgehensweise

Wir suchen den Dialog zwischen den verschiedenen Interessengruppen:
    • z. B. erholungssuchende Spaziergänger der Kurgemeinden
    • zwischen sportlich aktiven Mitbürgern (Läufer, Radfahrer, Reiter)
    • Downhillfahrer (als besondere Herausforderung)
    • Dialog zwischen Naturschützern, Jägern und Verbänden
    • Dialog zwischen administrativen Einrichtungen und
      den Eigentümern (z. B. Arbeitsgruppe „Kleiner Berg“)

Perspektiven

Wir erwarten ein objektive Abwägung zwischen den Interessen
des Naturschutzes und den Eigentümerinteressen.
    • Ziel ist eine effiziente, vielschichtige Nutzung der in Deutschland
      ohnehin knappen Landwirtschafts- und Forstflächen.
    • Nur im Dialog mit allen Nutzern kann sichergestellt werden, dass die knappe Ressource „Natur“ den Menschen auf vielfältige Weise dient.
    • Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist seit 300 Jahren zentrales und unabdingbares Leitbild forstlichen Handelns.